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	<title>Ernährung Archives - lebenimLeben</title>
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	<title>Ernährung Archives - lebenimLeben</title>
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	<item>
		<title>Jungfrau &#8211; Job, Alltag &#038; Gesundheit</title>
		<link>https://www.lebenimleben.at/2025/08/jungfrau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 06:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Astrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrologische Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtshoroskop]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Jungfrau ist das dritte  Zeichen des Sommers, das Zeichen der Ernte der Ordnung, der Reinheit und der Arbeit.  Zeit: 22. August - 23. September, sechstes Zeichen im Tierkreis, 150°-180° Element: Erde Qualität: Beweglich, veränderlich Geschlecht: Weiblich Herrscher: Merkur Archetyp: Der Gründliche Leitbild: Die gründlichen Wissenschaftler, der Controller. Symbol: Das M als Analogie einer Sterberune im Sinne der Erntezeit  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i><br />
Jungfrau ist das dritte  Zeichen des Sommers, das Zeichen der Ernte der Ordnung, der Reinheit und der Arbeit. </i></p>
<p><strong><em>Zeit</em>:</strong> 22. August &#8211; 23. September, sechstes Zeichen im Tierkreis, 150°-180°</p>
<p><strong><em>Element</em>:</strong> Erde</p>
<p><strong><em>Qualität:</em></strong> Beweglich, veränderlich</p>
<p><i><strong>Geschlecht:</strong> </i>Weiblich</p>
<p><strong><em>Herrscher:</em></strong> Merkur<img decoding="async" class="wp-image-5177 alignright" src="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-11.45.38.png" alt="Jungfrau im Horoskop" width="137" height="172" srcset="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-11.45.38-92x115.png 92w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-11.45.38-200x251.png 200w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-11.45.38-239x300.png 239w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-11.45.38.png 300w" sizes="(max-width: 137px) 100vw, 137px" /></p>
<p><em><strong>Archetyp:</strong> Der Gründliche</em></p>
<p><em><strong>Leitbild:</strong> Die gründlichen Wissenschaftler, der Controller</em><i>.</i></p>
<p><strong><em>Symbol: </em></strong><i>Das M als Analogie einer Sterberune im Sinne der Erntezeit</i></p>
<p><strong><em>Polarität:</em></strong> Fische (ist im Zeichen sichtbar&#8230;)</p>
<p><em><strong>Häuserzuordnung:</strong> Sechstes</em>, bewegliches Haus</p>
<p><strong><em>Körperliche Entsprechung:</em></strong><i> Darm und Verdauungstrakt, Stoffwechsel, sonnengeflecvht </i></p>
<p><em><strong>Krankheiten: </strong>Störungen der Nahrungsaufnahme, Verwertung und Verdauung, durchfalle, Verstopfung, Schlafstörungen</em><i>,&#8230;</i></p>
<p><strong><em>Jahreszeit:</em></strong> <em>Frühling, die Zeit der pflanzlichen Verwurzelung</em></p>
<p><strong style="font-style: italic;">Leitsatz:</strong><i> Ich prüfe, ich ernte</i></p>
<p><strong><em>Falle:</em></strong><em> perfekt sein zu wollen</em></p>
<p><strong><em>Schlüssel:</em></strong><em> <i>Alles kritisch auf ihre Funktionalität prüfen</i></em></p>
<p><strong style="font-style: italic;">Berufe:</strong><i> Controller, Qualitätsmanager, Buchhalter, Ingenieur, Apotheker, alle Wissenschafter, Laborant, Archivar, Jurist, Optiker, Uhrmacher.</i></p>
<p><em><strong>Zitate:</strong> </em> Der bessere Teil der Tapferkeit ist die Vorsicht &#8211; <em>William Shakespeare,<br />
</em></p>
<p>Der weise Mann fügt sich den Verhältnissen, wie das Wasser sich der Form des  Gefäßes fügt &#8211; <i>Aus China</i></p>
<p>Es kommt darauf an, den Körper mit dem Körper und die Seele durch den Körper zu heilen. &#8211; <em>Oscar Wilde</em></p>
<p>Angst ist die Abwesenheit von Vertrauen &#8211; <em> Paul Johannes Tillich</em></p>
<p>Ich denke an jede Kleinigkeit zwischen mir und ihr und fühle, dass Kleinigkeitendie Summe des Lebens ausmachen &#8211; <i> Charles Dickens</i></p>
<p><strong><i>Berühmtheiten:  </i></strong><i>Beyonce, Carl Zeiss, Franz Beckenbauer, Agatha Christie, Pink, Ludwig XIV., Salma Hayek, Johann Wolfgang von Goethe, Mutter Theresa, Adam Sandler, Hugh Grant, Elisabeth I.,  Colin Firth, Caspar David Friedrich, Sean Connery, Leo Tolstoi, Amy Winehouse, Lance Armstrong, Romy Schneider, Reinhold Messner, Sophia Loren,  Richard I. Löwenherz, Paolo Coelho, Maria Montessori, </i></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5184" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5184" class="wp-image-5184 " src="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56.jpg" alt="Die Jungfrau im Horoskop" width="700" height="524" srcset="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-115x86.jpg 115w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-200x150.jpg 200w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-300x225.jpg 300w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-400x299.jpg 400w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-600x449.jpg 600w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-768x575.jpg 768w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-800x599.jpg 800w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-1200x898.jpg 1200w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56-1536x1150.jpg 1536w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-07-um-13.32.56.jpg 1774w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><p id="caption-attachment-5184" class="wp-caption-text">Das Sternbild der Jungfrau</p></div>
<h2>Jungfrau &#8211; Die Ernte von Ordnung und Sicherheit</h2>
<p>Die Jungfrau erscheint als sechstes Zeichen im Spätsommer im Horoskop und in unser Leben. Es ist die Zeit der Ernte, den Gewinn für all die Mühe einzufahren und dann, in einer optimalen Art und Weise alles zu verwerten was da ist. Kein anderer unter den zwölf hat einen siebenten Sinn dafür, was gut und ungut, gesund bzw. ungesund, nützlich und unnütz, wertvoll oder ohne jeglichen wert ist, was gut funktioniert oder eben gar nicht. Jungfrauen lieben einen geregelten Alltag, man könnte sogar sagen sie haben die Routine per se erfunden, sie gibt einen Netz der Struktur auf der sie sachvoller Sicherheit zu bewegen vermögen. Ihr Fokus liegt im Detail, da entwickelt bis zur Perfektion eine Liebe, womit ihr manchmal der Blick für das grosse Ganze zu entgehen scheint.</p>
<h3>Kerngedanken</h3>
<p>Jungfrauen bringen wiffe, kritische, vorausschauend Vorgehensweisen in ihren Alltag. Ihre nüchterne Art möchte am liebsten messbar sein und die Ergebnisse ihres Handelns sollten überprüfbar sein. Ihr Denken ist stets objektiv, pragmatisch und realistisch, fokussiert und auch anpassungsfähig. Ihre Gabe sich selbst zu reflektieren gibt ihr die Kraft und das Bewusstsein am leben zu sein, ein Vollkommens Wesen zu sein. Arbeit ist ihre &#8222;Spielwiese&#8220; in jeglichen Sinne: Die Arbeit an sich selbst bildet ein Lebenskonzept, die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen, das Verbesserungspotential stets hoch zu halten.. All das was sie im Leben lernen dürfen und ihren Wissensstand erweitern, stellen sie hilfsbereit anderen zur Verfügung.</p>
<p>Der Dienst per se steht hier in vorderster Front, was sie zu einer perfekten Nummer zwei macht. Im Vordergrund stehen und Applaus ernten liegen ihr gar nicht. Ich hörte einmal ein Unternehmen braucht einen Löwen auf Position eins und eine Jungfrau an zweiter Position. während jene alles organisiert, zur Verfügung stellt, der Sache selbst  in optimaler Form zu dienen weiss, steht der Löwe auf der Bühne und darf all dies in gekonnter Manier präsentieren und sich dafür bejubeln lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5160" style="width: 710px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-5160" class="wp-image-5160 size-full" src="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1.jpg" alt="Merkur, der Herrscher der Jungfrau" width="700" height="460" srcset="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1-115x76.jpg 115w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1-200x131.jpg 200w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1-300x197.jpg 300w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1-400x263.jpg 400w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1-600x394.jpg 600w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Merkur-Der-Planet-1.jpg 700w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><p id="caption-attachment-5160" class="wp-caption-text">Derr Planet Merkur</p></div>
<h3>Im Schatten&#8230;</h3>
<p>In ihrem Schatten des Zeichens Jungfrau zeigt sie sich misstrauisch  und pedantisch im strengen Bestreben alles zweckmässig am Funktionieren zu halten. Ängste können zu übertriebener Sparsamkeit führen, aber auch Putz und Sauberkeitsaktivitäten können recht exzessiv ausfallen. In ihrem Bestreben Funktionalität und Lebensrealität aufrecht zu halten, kann es gut sein ihre feine Gefühlswelt mit in die Rechnung zu nehmen. Fische stehen ihr gegenüber und somit ist das Thema Vertrauen mit im Spiel. In ihrer Schattenseite wird sie allerdings nur an die Dinge glauben , die beweisbar sind. Der Drang zur Perfektion kann sie in die Situation bringen, niemals (mit sich) zufrieden zu sein, denn irgendwo ist stets ein Fehler zu finden. Dabei vermag sie mit ihrer akribischen Art einen wertvollen Beitrag für ihr Umfeld, in ihrem Job,&#8230; zu sein. Sie stellt sich dann aber gerne in die zweite Reihe und vermag die Lorbeeren für ihr tun nicht ernten zu können. Das kann sie für Burn out anfällig machen, wenn sie vor lauter erfüllen und tun auf den Sinn vergisst.</p>
<p>Ihr klarer Blick auf die eigenen Fehler und Schwächen machen es ihr schwer Selbstliebe zu entwickeln und die Anerkennung für Ihr tun sich selbst zu schenken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jungfrau &#8211; Das Handeln</h3>
<p>Jungfrau handelt stets effizient, organisiert, ergebnisorientiert</p>
<h3>Das 6. Haus</h3>
<p>Im Horoskop bewohnt die Jungfrau das 6. Haus, das sinngemäss für den Job im Allgemeinen, im Gegensatz zum 2. Haus, das für das Geld bedienen steht und dm 10. Haus, das der Berufung zu geordnet wird. Im 6. Haus gehts um die Arbeit per se, die Arbeitsbedingungen. Es ist ach das Haus, das den Alltag und die Gesundheit anzeigt. Letztere ist besonders Bedeutung zu zu messen, da das 12. Haus, das dem 6. Haus gegenüber steht für die Heilung steht. In der Astromedizin nehmen diese beiden Häuser eine besondere Bedeutung ein. Das bedeutet, dass Planeten die in diesem Haus Platz nehmen diese Atmosphäre aufnehmen und sich in diesem Sinne verhalten. Planeten, die im 6. Haus stehen und langfristig nicht ihre lichte Seite auszuleben wissen, äussern die Lebensunstimmigkeiten in Form von Krankheitssymptomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5194" src="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1.jpg" alt="Merkur als Herrscher der Jungfrau und des 6. Hauses" width="748" height="530" srcset="https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1-115x81.jpg 115w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1-200x142.jpg 200w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1-300x214.jpg 300w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1-400x283.jpg 400w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1-600x425.jpg 600w, https://www.lebenimleben.at/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2024-09-10-um-18.51.58-1.jpg 748w" sizes="auto, (max-width: 748px) 100vw, 748px" /></i></p>
<h2>Planeten in Jungfrau</h2>
<h3>Merkur</h3>
<p>Er ist der Regent dieses Zeichens und damit der Herrscher jenes Hauses, dass unter diesem Zeichen steht. Merkur herrscht hier in seiner Yin Kraft, folglich in der passiven, weiblichen Art und Weise. In dieser Qualität ist er eine guter Zuhörer, ein anpssungsfähiger Kommunikator und ein ebensolcher Lehrer der mit Geduld die Qualitäten seiner Sprache effizient einzusetzen weiss. Er ist prädestiniert Sachbücher zu lesen oder gar sie selbst zu schreiben mit dem Ziel dem Leser in der bestimmten Materie einen guten Dienst zu leisten.</p>
<p>Dem Jungfrau gefärbten Merkur steht es stets im Sinn Kommunikation und Lehre für die Sache arbeiten zu lassen, sie ist niemals Selbstzweck, als vielmehr ein Werkzeug, das zu einer ertragreichen Ernte führen soll. Auch hier liegt der Drang zur Perfektion als Basis eher mehr als weniger zu liefern in der Angst vielleicht doch einen Fehler damit auszumerzen.</p>
<h3>Aszendent – Die Lernaufgabe</h3>
<p>Jungfrau lehrt uns Ordnung in unser Leben zu bringen, im aussen und im inneren. Sie lehrt den Alltag auf eine gesunde Weise zu führen und das Verhältnis zwischen Vertrauen und Kontrolle in Balance zu halten. Sie darf auf ihre Gesundheit achten und dabei lernen bei etwaiger Krankheit zwischen kurieren und heilen zu unterscheiden. Tendenzen zu übermässiger Perfektion laden sie dazu ein, aus der Natur zu erkennen, dass es dort der natürliche der <em>perfekte</em> Weg ist. Um gut im Leben ernten zu können, ist es notwendig seine Talente zu kennen bzw. kennenzulernen und die Fähigkeiten zu entwickeln diese, am besten alle ins Leben zu bringen.</p>
<p>Die Jungfrau möchte gerne ihre Fähigkeiten anderen Menschen zur Verfügung stellen und das schafft sie indem sie ihre Fähigkeit verbessert, nutzt und diese durch ihr Handeln am Funktionieren hält. Ihre Lebensaufgabe besteht darin, nützlich zu sein. Sie lernt sich durch ihre Bescheidenheit und ihre Anpassungsfähigkeit zu behaupten.</p>
<h3>Mond in Jungfrau &#8211; Das Fühlen</h3>
<p>Jungfrau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Zeitqualität von Jungfrau</h2>
<p>Wenn die Sonne das Zeichen Jungfrau betritt, kommt die Einladung Ordnung ins Leben zu bringen. Ordnung in meinen Alltag in meinem Job und in meine Gesundheit und damit ist die physische und auch psychische Gesundheit gemeint. Was funktioniert in meinem Leben nicht, was flutscht nicht, wo ist Sand im Getriebe? Die Zeitqualität der Jungfrau zeigt es uns mit ungewohnter Treffsicherheit.</p>
<p>Je nachdem welches Haus von der Jungfrau beherrscht wird, dieser Lebensbereich moppt als erster auf, dort ist es am &#8222;leichtesten hin zuschauen. Und wie mach ich das am einfachsten? Wo steht Dein Merkur, der wird&#8217;s richten. Mit Kommunikation, mit dem zuhören, dem lernen und dem Handeln. Erkenntnisse sind dort zu finden wo Gesundheit als höheres Gut erkannt wird, wo der Job und die Arbeit zur Erfüllung beitragen &#8211; und damit ist per se nicht das Bankkonto gemeint. Dient meine Job meiner Berufung? Kenn ich sie, ist sie noch zeitgemäss. Von welchem Job habe ich immer geträumt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Übungen zum Thema Jungfrau &amp; Merkur</h2>
<ul>
<li style="text-align: left;">Wie ist das Verhältnis zuhören und sprechen in Ihrer Kommunikation verankert? Ist das die beste Strategie für Sie? Gibts ein Verbesserungspotential?</li>
<li>Auf den eigenen Körper hören lernen, auf seine Signale, was er mir sagen?</li>
<li>Regelmässig fasten und den Körper säubern</li>
<li>Fehlerkultur pflegen lernen</li>
<li>In welcher Weise dient mir mein Leben oder ich meinem Leben? Bin ich in der richtigen Umgebung &#8211; Menschen, Ort, Umstände, Job,&#8230; dafür?</li>
</ul>
<h4>Perfekt oder?</h4>
<ul>
<li>Medidationsrituale im Alltag etablieren</li>
<li>Was funktioniert in meinem Leben gut, was holpert?</li>
<li>Alle Kommunikationskanäle regelmässig pflegen, insbesondere die aufnehmenden &#8211; lesen und zuhören</li>
<li>tägliche Rituale helfen dem Alltag eine Struktur zu geben</li>
<li>Bin ich die/der Controller meines Lebens?</li>
</ul>
<p>Hier geht es zur <a href="https://www.lebenimleben.at/astrologie/">Astrologischen Beratung</a>. Mehr von lebenimLeben gibt es <a href="https://www.facebook.com/lebenimLeben-110967025655465">hier</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fastenzeit</title>
		<link>https://www.lebenimleben.at/2022/02/fastenzeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2022 14:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir stecken mittendrin. Fastenzeit ist die Zeit zwischen Fasching und Ostern, zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag, Zeit der Busse und des Gebetes. So kennt man es in der Kirche. Dabei ist diese Zeit so viel mehr. Die einen lehnen sie ab, die anderen kennen sie nicht richtig, manche probieren es andere verweigern sie kategorisch. Die erste  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stecken mittendrin. Fastenzeit ist die Zeit zwischen Fasching und Ostern, zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag, Zeit der Busse und des Gebetes. So kennt man es in der Kirche. Dabei ist diese Zeit so viel mehr. Die einen lehnen sie ab, die anderen kennen sie nicht richtig, manche probieren es andere verweigern sie kategorisch. Die erste Assoziation ist meistens es geht ums Essen. Ich kenne aber auch Menschen, die sich eine Fastenzeit von Facebook &amp; CO nehmen. Andere nehmen keine gesellschaftlichen Termine wahr und ziehen sich komplett zurück, andere nehmen sich bewusst in dieser Zeit <a href="https://www.lebenimleben.at/coaching/">Coaching</a> oder Therapiestunden oder auch eine <a href="https://www.lebenimleben.at/astrologie">Astrologische Beratung</a> um wichtige Themen zu heilen. wie man sieht &#8211; es scheint mannigfaltige Wege zur &#8222;Auferstehung&#8220; zu geben&#8230; Aber schön der Reihe nach&#8230;</p>
<h2>Fastenzeit &#8211; 40 Tage?</h2>
<p>Das mit den 40 Tagen, das war nicht immer so. Die Fastenzeit kennt man seit dem 2. Jhd. wo man eine zweitägige Trauserfastzeit am Karfreitag und Karsamstag festlegte. Im 3. Jhd. wurde diese Zeit auf drei Wochen verlängert bis es um das 4. Jhd auf 40 Tage extendiert wurde, wobei man die Sonntage als Fasttage niemals mitrechnete. Die 40 Tagen kommen einerseits vom ebensolchen Fasten Christi in der Wüste, man kennt diese Zahl auch von den 40 Tagen der Sintflut oder auch von den 40 Tagen die Mose am Berg Sinai verbrachte. Die Fastenzeit vor Ostern kennt man meistens, die vor Weihnachten wird oft anders erlebt und ist uns allen als Adventszeit bekannt. Was jedoch weniger bekannt ist, ist dass die Hochfeste eine Fasten und eine Feierzeit haben. Die Weih Nachtzeit geht bis Maria Lichtmess und die Osterzeit bis Christi Himmelfahrt, jeweils 40 Tage nach dem eigentlichen Fest.</p>
<p>Doch zurück zur Fastenzeit: Je nach dem ob mit oder ohne Sonntage geht die Fastenzeit bis zum Palmsonntag oder bis zum Gründonnerstag. Im Mittelalter war in der Fastenzeit nur eine Mahlzeit erlaubt, die man meistens am Abend einnahem; im Islam ist es während des Ramadans heute noch so. In dieser Mahlzeit war Fleisch, Käse, Milch, Alkohol und Eier verboten &#8211; in der Ostkirche ist das bis auf den Alkohol heute noch so. Da gibt es auch mehrer Stufen des Fastens von leicht bis streng, wo Öl beispielsweise an Mittwochen und Freitagen auch verboten ist. Heute ist es in den Westkirchen nicht mehr so streng gesehen in der Ostkirche ist die Fastenzeit gesellschaftliche derart etabliert , dass man in Lokalen jederzeit Fastenspeisen bekommen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fastenzeit &#8211; nur für Religiöse oder doch für Jedermann?</h2>
<p>Nun, wenn ich vom Fasten höre, schwingt auf Grund meiner religiösen Prägung, dieser Gedanke mit. Doch gleich danach fallen mir Begriffe wie Balance, Rückzug, zu sich finden, erleichtern, ab und loslassen, Ausgleich und letztlich auch Erholung. Der Weg dorthin  kann aus vielerlei Möglichkeiten bestehen. Bewegung, Mediation, Yoga ist die eine Seite, Fasten die andere. Das Fasten erfreut sich seit vielen Jahren immer grösserer Beliebtheit. Dabei geht es nicht (nur) um Gewichtreduktion. die Wissenschaft kennt im Fasten schon seit einer Weile heilende Kräfte, die in diesem Prozess aktiviert werden und sogar den Alterungsprozess verlangsamen können.</p>
<p>Doch was passiert mit unserem Körper, wenn wir derartiges lostreten und ihn damit in eine Notsituation bringen? Gehen wir in eine Schlummersituation ähnlich den Tieren, wenn sie in Winterruhe kehren, oder können wir aus der Leichtigkeit neue Kraft schöpfen? Wie gut kann unser Körper den offensichtlichen Mangel wegstecken und lässt sich aus dieser Aktion langfristig und nachhaltig Kapital schlagen?</p>
<p>Ich habe vor einigen Jahren mich zum ersten Mal in meinem Leben dem Fasten hingeben, sowie es meine Mutter von jeher praktiziert. 40 Tage vegan hinzu kein Alkohol und damit bis auf Honig auch die Reduktion von Zucker. Es war noch der dazu eine Zeit, in der man in Lokalen seine Schere Not hatte etwas brauchbares und vielleicht auch noch mal nicht aus der Tiefkühltruhe zu bekommen. In den ersten drei Wochen purzelten zwar ein paar Kilos, aber eigentlich nicht der Rede wert. Doch am Tag genau, nach drei Wachen, wachte ich um 5.30 Uhr in der früh auf &#8211; und glaubt es mir, das ist wirklich nicht meine Zeit! &#8211; und ich war richtig hell und wach im Kopf. Ich verspürte ein Gefühl von Leichtigkeit, so als könnte man über den Boden schweben&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fasten in ein leichtes Leben</h2>
<p>Es hielt an, bis zum Ende der Fastenzeit und eine Weile darüber hinaus. Ich kann mich noch gut erinnern, wie leicht mir alles von der Hand ging. Natürlich war ein Teil des geschmolzenen Gewichts innerhalb eines Jahres wieder drauf, aber ich hatte mir zwei vegane/vegetarische Tage in der Woche erhalten. Das wäre eine der Erkenntnisse, eine zweite war wie direkt und auf gewisse Weise auch wie rasch wir durch Ernährung wir auf unseren Körper Einfluss nehmen können und wie dieser sich auf Geist und Seele auswirkt.</p>
<p>Es war ein Gefühl dass ich mir erhalten wollte, sodass ich dieses fasten insgesamt drei Mal wiederholte, mit unterschiedlichem Erfolgen. Das grosse Lernen war jedoch, dass der Körper sich nach einer Woche gut umstellen kann und eines Tages beginnt aus seinen Reserven zu zehren. Das ist so, wie wenn wir nicht mehr einkaufen gehen und beginnen zu schauen was im Vorratsschrank liegt und was wir verwerten können. Der Körper kann das sehr gut, er wertet einfach alles was da ist. Die Wissenschaft nennt diesen Prozess &#8211; Autophagie. diese Erkenntnis ist nicht zuletzt durch Rüdiger Dahlke bekannt geworden und ist vielfach schon Premiere worden. Intervallfasten, Ketodiät u.ä. entsprechen dem gleichen Gedanken und sind heute mittlerweile auch schon weit verbreitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Leben mit Fasten</h2>
<p>Fasten ist in der Tierwelt nicht bekannt, noch ist möglich neurologisch dieses in Hirnregionen oder Neuronenprozessen abzubilden. Und doch ist es biochemisch nachvollziehbar, das Nahrungskarenz im Körper Prozesse lostritt. Es ist eine willentliche Entscheidung des Menschen. Es ist ein Vorgang in dem sich der Mensch mit bestimmten Anpassungstechniken seiner Umwelt auf neue Weise anpasst. Der Organismus bekommt eine Optimierung, die sogar Seglbstheilungskrafte in Gang setzt. Anselm Grün nennt dieses Geschen ein Zusichkommen und ein Aufdecken, wer ich wirklich bin. Carl Jung ging soweit es Individualisierung zu bezeichnen. Spannend, oder?</p>
<p>Sozialwissenschaftlich ist es ein Zeichen der Erinnerung, dass wir im Stande sind in einer leistungsstarken Gesellschaft, unseren Konsum in einem existentiell  notwendigen Bereich einzuschränken, dabei weder umkommen noch an Lebensqualität verlieren. Ganz im Gegenteil, wir bauen stress ab, reinigen innen und auch aussen spürbar und gewinnen dadurch Energie und Lebenszeit. doch wie wirkt sich unser Verhalten des Fastens auf unser soziales Leben aus wenn wir das Gefühl von Knappheit täglich erleben müssen? Zunächst schärfen wir unsere Sinne und den Fokus. Wir beginnen auf Etiketten zu lesen, was in unserem Essen tatsächlich drin ist und wieviel davon wir tatsächlich essen dürfen/sollen. das geht schließlich bis hin zur Entwicklung eines Tunnelblickes, dass man ausser veganes Essen nicht anderes mehr sieht. Interessant dabei ist die Frage, wie weit sich dadurch eine soziale Isolierung ergibt, oder es gelingt diese Besonderheit gut zu integrieren.</p>
<h3>Fasten und Astrologie</h3>
<p>Astrologisch betrachtet, passt die Fastenzeit in die Zeit der Fische. Der Rückzug zu sich selbst, die Zeit um sich nicht nur physisch sondern auch seelisch von alten Schicken und Balast zu befreien. die kosmische Energie der Fische unterstützt hier das Loslassen. Astrologisch ist es das Ende des Jahres in dem Platz geschaffen wird, sich leicht machen um bereit für das neue Jahr zu sein, das mit 21. März Einzug hält.</p>
<p>Mit der Fastenzeit steuern wir so richtig auf die Auflösung eines Jahreskreises zu, und gewinnen damit die Chancen Luft zu machen, damit neue Energien sich entfalten können. Wenn wir uns schlackig fühlen und glauben, dass der Tank leer ist &#8211; Müdigkeit hier ein gutes Zeichen sein kann, so  ist das ein Zeichen, dass Körper, Geist und Seele eine Pause brauchen. Da sind wir gut beraten, darauf zu hören. Denn auch in diesen Ruhephasen arbeitet der Körper weiter und er kommt zu jenen Aktivitäten, die er nur so bewältigen kann. Das YingYang ist ein gutes Beispiel für die Balance im Leben &#8211; man steigt einen hohen Berg hinauf und entdeckt oben neues Land. Erst nach einer Erholungsphase kann man Neues erobern&#8230;</p>
<h2>Mein Fasten für mich</h2>
<p>Letztlich gilt es für jeden von uns, den für sich optimalen Weg zu wählen. Ich glaube, das es zu einem gesunden Weg im Leben gehört, das System zu erboten, Raum zu schaffen um leichter atmen zu können und dem Körper die Möglichkeit zur Ruhe und eigenen Verwertung zu geben. Dabei ist Hunger nicht notwendig, es gilt vielmehr um Umschichtung und Aktivierung von Ressourcen. Die Leichtigkeit und Frische, die dabei im Kopf entsteht ist dabei nicht zu unterschätzen. Körper und Geist fit zu halten ist schon immer ein hoher Wert gewesen, der uns zuletzt auch in Bewegung bringt. Übrigens ein wichtiger Faktor in der Zeit des Fastens, den Köper auch zu aktivieren.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es jedem von Euch nur wärmstens ans Herz legen, ganz gleich welchen Weg man geht, Hauptsache man tut etwas&#8230; und ich werde heuer etwas Neues probieren und werde euch dann davon berichten&#8230;</p>
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<p>Happy Fastenzeit! <span class="pq6dq46d tbxw36s4 knj5qynh kvgmc6g5 ditlmg2l oygrvhab nvdbi5me sf5mxxl7 gl3lb2sf hhz5lgdu"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/ted/2/16/2764.png" alt="&#x2764;&#xfe0f;" width="16" height="16" /></span></p>
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		<title>Kochen? Für mich?</title>
		<link>https://www.lebenimleben.at/2017/11/kochen-fuer-mich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nikolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 11:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[für mich]]></category>
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		<category><![CDATA[Lust]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme statt frieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Kochen, für mich?   In einem Vortrag über Slow food und Kochen wurden wir gefragt, was uns zum Thema Fertigessen einfällt. Palatschinken aus der Flasche, Omelett aus dem Tetrapack waren noch die harmlosesten Wortmeldungen. Wer kauft den so etwas, schoß es mir ein. Solche Schmähs sind nicht nur teurer als ein paar Eier und etwas  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kochen, für mich?</h1>
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<p>In einem Vortrag über Slow food und Kochen wurden wir gefragt, was uns zum Thema Fertigessen einfällt. Palatschinken aus der Flasche, Omelett aus dem Tetrapack waren noch die harmlosesten Wortmeldungen. Wer kauft den so etwas, schoß es mir ein. Solche Schmähs sind nicht nur teurer als ein paar Eier und etwas Milch, sie produzieren auch Tonnen an Industriemüll. Und doch stieg ihr Umsatz in den letzte Jahren um mehr wie 20%. Ich frage mich was ihr Erfolgsfaktor ist. Ok sie haben eine unschlagbare Eigenschaft: Sie sparen Zeit. Aha! Das heisst wir verbringen unsere Zeit nicht gerne in der Küche? Einer Studie folgend würden gerne über 70% der Befragten kochen, weniger als die Hälfte tut es tatsächlich. ein paar Mal die Woche. Jeder Zehnte gar nicht.</p>
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<h2>Kochen für sich allein?</h2>
<p>Der Essensübeschuß der letzten Jahrzehnte mag ein Indiz dafür sein. Klar, Pendelei, Schichtarbeit u.ä. haben unsere Familienstrukturen aufgelöst. Singlehaushalte sind wieder stark im Kommen, während jeder Dritte nur sich an den Herd stellt. Die Leistungsgesellschaft verlangt beinhart immer mehr Ergebnisse ohne hinterfragen woher die Energien dafür kommen sollen. Die drei Hauptmahlzeiten sind längst einem Mosaik aus Neben- und Zwischenmahlzeiten gewichen. Man beobachte allein wieviele Menschen in der U-Bahn in der Strassenbahen oder auf der Strasse essen. Wer nimmt sich wirklich die Zeit das Essen zu geniessen oder gar echte Freude dabei zu entwickeln?</p>
<p>Oder wer kann sich noch an Gutes Essen erinnern und hat dabei dieses Erlebnis förmlich auf der Zunge. Kann sich jemand von Euch an das letzte aussergewöhnliche Geschmacksabenteuer erinnern. Wir scheinen bei einer &#8222;sinnlosen&#8220; Nahrungsaufnahme angelangt zu sein. Die Speckröllchen sind ein messbares Ergebnis dieser Entwicklung. Während in den sechziger Jahren knapp ein Drittel unserer Bevölkerung übergewichtig war, ist es jetzt bereits schon die Hälfte.</p>
<p>Ich frage mich letztlich, wo all die Lust und Freude am Essen verschwunden ist und orte dabei einen Mangel sich selbst Gutes zu tun. Zugegeben. Es äussert sich nicht nur beim Essen, aber eben da auch. Anders formuliert: Es verbirgt auch darin eine Chance über lustvolles Kochen und Essen den Weg zu sich selbst neu zu entdecken. Jedes Mal, wenn ich in der Küche stehe, spüre ich die Freude aus Rohstoffen kreativ etwas Neues zu erschaffen</p>
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<h2>Kochen beginnt beim Essen!</h2>
<p>Ich behaupte, dass wir Menschen grundsätzlich gerne essen. Sogar sehr gerne. Man kann es zelebrieren oder auch nicht. Für mich ist essen auf jeden Fall mehr wie nur Nahrungsaufnahme. Es ist eine Wahrnehmehmung mit allen Sinnen, es ist Hingabe, Liebe und Lebensfreude, es hat aber auch mit lokaler Herkunft und Tradition zu tun.</p>
<p>Bewusst Essen ist schon einmal ein guter Anfang. Geniessen mit allen Sinnen ein nächster Schritt. Dazu gehört aber auch die ganze Aufmerksamkeit dem Gekochtem zu schenken. Das bedeutet beim Essen auf Fernsehen, Zeitung lesen, Telefonieren,&#8230; zu verzichten und stattdessen die Wahrnehmung voll und ganz auf den Teller zu lenken. Bewusstes Essen lässt uns unsere Essgewohnheiten erkennen und schafft eine tiefe Verbindung zu einem selbst. Es heisst auch weg vom Essen auf Autopilot. Nicht essen was einfach da ist, nicht zu irgendwelchen Alternativen greifen, sondern das wählen, worauf man Lust hat. Weg von der Nahrungsaufnahme und hin zu lustvollem Essen. Auf den Körper hören was er braucht.</p>
<p>Wer lustvoll isst, ernährt sich gesünder, aktiv &#8211; im Gegensatz zu reaktiv, beispielsweise aus emotionalen Gründen. Viele Menschen essen um sich selbst zu belohnen, um sich und andere zu bestechen oder um Schmerz zu lindern. Beim Bewerten Essen steht die Frage des Warum? an erster Stelle, gleich gefolgt vom was esse ich?. Wissen Sie was in allem drinnen ist, was sie täglich zu sich nehmen? Essen kann so zu einer Droge werden, zu einem Zufluchtsort, denn Essen ist tatsächlich bewusstseinsverändernd. So oder so. und das haben wir selbst in der Hand!</p>
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<h2>Und jetzt wird gekocht!</h2>
<p>Wer die Kontrolle über sein Essen übernehmen möchte, hat schon einmal einen sehr guten Grund zum Kochen zu beginnen. Bewusst essen ist letztlich ganz einfach. Es ist eine Art Geschenk an sich selbst, und das vielleicht sogar jeden Tag. Wow! Was für eine Challenge! Dabei werden Krankheiten im Keim erstickt, die Haut wird gereinigt und der Körper bekommt ganz neue Energien. Wer selbst kocht, ißt langsamer bewusster und verliert á la long auch Gewicht. Und noch viel mehr: es ist eine wunderschöne Möglichkeit seinen Körper und auch den Geist zu ehren.</p>
<p>Ich höre immer wieder von vielen Seiten &#8211; ich koche gerne für andere aber für mich selbst?? Das wären doch lauter gute Gründe nicht nur gute Freunde und Gäste mit einem feinen Essen zu ehren sondern vor allem sich selbst reich zu beschenken!Wenn damit nicht genug, hier noch ein paar gute Gründe:</p>
<h3>Do it yourself schmeckt viel besser.</h3>
<p>Wer selbst kocht, investiert nicht nur Geld in einzelne Zutaten, die er selbst in ihrer Qualität beurteilt. Er steckt auch Zeit und Kraft in die Zubereitung und das Gefühl etwas selbst zusammengebracht zu haben. Das Esserlebnis wird ganz anders, als bei einem Fertiggericht oder wenn man unterwegs schnell man etwas isst, um gegessen zu haben.</p>
<h3>Selbst kochen macht satter</h3>
<p>Wer selbst kocht wird für sich entdecken, dass die Dauer der Mahlzeit viel länger ist, das Auge isst natürlich auch mit ganz zu schweigen von der sozialen Komponente, wenn man dieses Erlebnis weiter erzählt. Das Sättigungsgefühl beginnt üblicherweise nach 20 Minuten. Wer sein Essen geniesst ist. In jedem Fall lässt man sich viel mehr Zeit eine warme Mahlzeit zu sich zu nehmen.</p>
<h3>Die Gesundheit</h3>
<p>Wenn man Fast Food hört, hat man Burger und Pommes vor Augen, aber auch alles vom Bäcker, die Leberkässemmel, der Salat in der Plastikbox aus dem Supermarkt gehört ebenso dazu, wie Fertigessen für die Mikrowelle. Es ist die Summe aller industriell zubereiteten Lebensmittel, die nahezu alle nicht nur Zucker in &#8211; nicht nur versteckter Form, enthalten, sondern auch schnellverbrennende Kohlenhydrate und all die &#8222;schlechten&#8220; Fette. Jeden Tag Nudeln mit einer fertigen Sauce zu bereiten geht auch ein wenig am Sinn vorbei. In meinem nächsten Kurs zu diesem Thema zeig ich Euch wie man mit wenig Aufwand reichhaltiges Essen zaubern kann&#8230;</p>
<h3>Wer warm isst, friert weniger</h3>
<p>sagten schon die alten Chinesen, die Essen für wichtigen Ausgleich an Energien sahen. Tatsächlich kann ich sagen, dass nach meiner Umstellung teilweise nach TCM mein &#8222;Wärmehaushalt&#8220; schön im Lot ist. Warmes Essen mindestens einmal, wenn geht zwei bis drei Mal am Tag regelt den Kreislauf auf schöne Weise, Kalte Hände und Füsse können so bald der Vergangenheit angehören. Der Körper muss nämlich die Nahrung nicht erst erwärmen, was ihm zusätzlich Energie kostet, die er sonst für das Heizen des Körpers verwenden würde. Der Verzicht auf kühlende Lebensmittel wie beispielsweise Milch und stattdessen die zugäbe von Wärmenden Gewürzen, wie Chili, Kurkuma, Zimt, uä. verstärken diesen Effekt. Wer selbst in der Küche steht, kann mit der Wahl der passenden Zutaten und Gewürzen für sein ganz persönlich ausgeglichenes Körpergefühl sorgen.</p>
<h3>Erfahrung und Lust auf Neues</h3>
<p>Mit der Zeit gewinnt man an Erfahrung, wird mutiger und beginnt auch ohne Rezepte zu kochen. Von da an wird&#8217;s richtig lustig! Wenn Improvisation und Neugierde sich die Hand geben und neue Köstlichkeiten entstehen. Da ist Freude schon längst mit an Bord, die eine gelassen macht öfters spontaner und bereitwilliger für sich selbst zu kochen.</p>
<h3>Geld sparen</h3>
<p>Der finanzielle Aspekt muss nicht vordergründig sein, spielt aber doch eine beträchtliche Rolle. Wenn man bedenkt was ein Stück Pizza, eine Nudelbox, ein Dönner oder einfach nur ein Sandwich beim Bäcker kostet, dann ist der Vergleich mit ein paar einfachen Lebensmitteln von hoher Qualität vernachlässigend gering. Ich koche meistens für ein zwei Tage, auch wenn ich allein bin, kaufe zumeist regional und saisonal und verbreitete es zumeist im Ofen oder im Topf langsam garend, sodass das Essen genug Energie bekommt. So verhindere ich einerseits einfrieren, andererseits bleibt mir die Spannung mir öfters das zuzubereiten, wozu ich gerade Lust bekomme.</p>
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<p>Kochen ist Liebe hat meine Grossmutter immer gesagt. Ich habe immer geschmunzelt, wie ich das gehört habe. Heute weiss ich, wie sehr sie damit recht hatte. Liebe geht durch den Magen sagt man hierorts. Und wie wir wissen, fängt immer alles bei uns selbst an.</p>
<p>In diesem Sinne: Happy Kochen!</p>
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<p><a href="https://www.lebenimleben.at/training">www.lebenimleben.at/training</a></p>
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